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Ephraim Kishon (1924-2005)

Ephraim Kishon ist einer der beliebtesten und meistgelesenen Satiriker der Welt. In seinen Kurzgeschichten schildert er mit viel Liebe und Ironie das Alltagsleben in seinem Heimatland Israel. Wer kennt sie nicht? Figuren wie Kishons umtriebigen Freund Jossele, die nervigen Nachbarn Seelig, den Theaterkritiker Kunstetter, den Neueinwanderer Sallah Shabati, den Narr mit dem Presslufthammer Kasimir Blaumilch und allen voran die größten Helden seiner Satiren: seine Kinder und »die beste Ehefrau von allen«, Sara.

Aber das ist nur die eine Seite von Ephraim Kishon - so hat er auch sehr sarkastische Satiren über den Sechstagekrieg und den Jom-Kippur-Krieg verfasst, einen literarischen Krieg gegen die Kunstmafia der »Moderne« geführt, den Kommunismus als die unmenschlichste Regierungsform demaskiert und die Ehe als Schnapsidee gebrandmarkt. Außer als Schriftsteller war Kishon als Journalist und als Theater- und Film-Regisseur tätig.

 

Wer Fragen hat, etwas besser weiß, Veranstaltungshinweise geben möchte, oder mir vielleicht sogar eine Fach- oder Hausarbeit zukommen lassen will, kann mir gerne eine E-Mail schicken, oder sich ins Gästebuch eintragen.

 

Aktuelles:

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Meine Lieblingssatiren

Eine Auswahl von 16 Kurzgeschichten: Kishon über sich selbst, Reisegeschichten, Politische Satiren, Geschichten über die Israelis und andere geradezu außerirdische Phänomene

Kishon von A bis Z

Aphorismen von Kishon: Für jeden Buchstaben des Alphabets eine Pointe

Ausschnitte aus dem Buch Picassos Süße Rache

In »Picassos süße Rache« rechnet Ephraim Kishon wie schon in dem Vorgängerwerk »Picasso war kein Scharlatan« mit der modernen Kunst ab. Werke von Beuys und Sol LeWitt werden denen von Rembrandt und Michelangelo gegenübergestellt, wobei der Vergleich eindeutig nicht zu Gunsten ersterer ausfällt.

Biographien

Vier Biographien stehen zur Auswahl: Kishon für Gemütliche gibt einen umfassenden Überblick, Kishon für Eilige beschränkt sich auf die wichtigsten Daten, während Kishon für Raser rein tabellarische Informationen enthält. Bei Kishon über Kishon handelt es sich um eine Kurzbiographie von 1963

Photographien
Ephraim Kishon alias Andras Stanko

Photos von Ephraim Kishon und seiner Familie. Beispielsweise von Kishon alias Andras Stanko (links). Diesen Namen nahm Ephraim Kishon während seines Untertauchens in der NS-Zeit an

 

Bücher und Werk

Informationen zu einzelnen Büchern, Theaterstücken und Filmen; Die Weltauflage, die Übersetzer und weitere wissenswerte Informationen zu Kishons Werk

Liste aller Satiren

Eine Liste aller mir bekannter Satiren und dem Buch, bzw. den Büchern in denen diese zu finden sind

Preise

Liste einiger der nationalen und internationalen Preise, die Kishon im Laufe seines Lebens erhielt

Politische Aussagen Kishons

Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist Kishon oft auch als politischer Kopf und als inoffizieller Pressesprecher seiner Heimat Israel in Erscheinung getreten. Oft waren seine Ansichten in Bezug auf Israel dem israel-kritischen deutschen Mainstream nicht genehm, ja, lösten sogar regelrechte Debatten in Deutschland aus. Hier seien zwei solche Fälle dokumentiert

Interviews

Einige Interviews Kishons aus den 1980ern und 1990ern: FAZ Magazin, Berliner Zeitung, Playboy und Die Welt

Links

Weiterführende Links zu Webseiten, Satiren, Artikeln und Interviews mit und über Kishon

Artikel und Interviews zum achtzigsten Geburtstag

22 Zeitungsartikel und Interviews zu Ephraim Kishons achtzigsten Geburtstag am 23. August 2004

Nachrufe

25 Artikel und Interviews, die anlässlich Kishons Tod im Jahre 2005 veröffentlicht wurden

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© Simon K. Hilber 2009